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	<title>Mach den kleinen Unterschied &#187; Gesellschaft</title>
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	<description>Dieser Blog soll ermutigen, in die eigene Macht zu glauben durch unsere Entscheidungen nachhaltige positive Veränderungen herbeiführen zu können!</description>
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		<title>HOME &#8211; am 5. Juni treffen wir uns alle mit dem Planeten</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 16:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrankieTheB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktives Handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[« Wach auf, raste aus, dann setz dich in Bewegung (Wake up, freak out, then get a grip)
HOME &#8211; am 5. Juni treffen wir uns alle mit dem Planeten
Über Filme für die Erde bin ich auf folgende Aktion aufmerksam gemacht worden:
Home &#8211; Der Film: “globale Premiere”, “deckt alle ökologischen Themen ab”, “gleichzeitig umsonst gestreamt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>« Wach auf, raste aus, dann setz dich in Bewegung (Wake up, freak out, then get a grip)<br />
HOME &#8211; am 5. Juni treffen wir uns alle mit dem Planeten</p>
<p>Über Filme für die Erde bin ich auf folgende Aktion aufmerksam gemacht worden:<br />
Home &#8211; Der Film: “globale Premiere”, “deckt alle ökologischen Themen ab”, “gleichzeitig umsonst gestreamt auf Youtube”, “87 Länder, 14 Sprachen”. Grund genug mitzumachen!</p>
<p>Ich finde das super und wir als Bluepingu werde da auf jeden Fall auch in Nürnberg ein Viewing organisieren! Stay tuned &#8211; mehr bald auch hier!</p>
<p>Mach den kleinen Unterschied!</p>
<p>Filmbeschreibung: “HOME – ist eine Ode auf unseren Planeten und ein zerbrechliches Gleichgewicht. Mit Bildern aus der Vogelperspektive nimmt uns Yann Arthus-Bertrand auf seine Reise rund um die Welt in über 50 Länder mit zu einem bisher unveröffentlichten Blick auf unsere Erde, damit wir sie von oben betrachten und verstehen können.”</p>
<p>Doch HOME sei weniger ein engagierter Dokumentarfilm, sondern ein wunderbares Werk der Filmkunst. “Jede Einstellung ist atemberaubend und zeigt uns die Erde – unsere Erde, wie wir sie noch nie gesehen haben. Jedes Bild führt uns das vor Augen, was wir gerade zerstören, und alle die Wunderwerke, die wir noch erhalten können.</p>
<p>Wenn man es von oben betrachtet, erklärt sich vieles von selbst. Der Eindruck, den man gewinnt, ist direkter, intuitiver und emotionaler. HOME packt jeden von uns direkt bei seinen Gefühlen. Der Film macht uns bewusst, dass wir unseren Blick auf diese Welt ändern müssen. HOME behandelt die großen ökologischen Fragen, denen wir uns stellen müssen, und zeigt uns, wie alles auf unserem Planeten zusammenspielt.”</p>
<p>Am symbolischen Datum vom 5. Juni – dem Weltumwelttag – findet die globale Premiere dieses Films statt. Zeitgleich wird der Film in Youtube, Kinos, Fernsehen, privat oder von Ngos organisierten Aufführungen und auf DVD veröffentlicht.</p>
<p>Aufführungsgebühren gibts bei diesem Film keine! </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/homeprojectDE">http://www.youtube.com/homeprojectDE</a></p>
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		<title>Altersarmut in Nürnberg wächst &#8211; Gedanken zu einem Artikel aus der NN</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 21:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrankieTheB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktives Handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Add new tag]]></category>
		<category><![CDATA[Sozial Handeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde,
Folgenden Artikel der Nürnberger Nachrichten zum Thema Altersarmut hat mich sehr nachdenklich gemacht. Gelingt es uns als Gesellschaft nicht mehr, die Schwachen und Kranken mit zu integrieren? Ich denke, jeder von uns kann auch hier einen Beitrag leisten. Wir haben Wohlstand wie keine Gesellschaft vor uns und doch ist es für uns nicht leichter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde,<br />
Folgenden Artikel der Nürnberger Nachrichten zum Thema Altersarmut hat mich sehr nachdenklich gemacht. Gelingt es uns als Gesellschaft nicht mehr, die Schwachen und Kranken mit zu integrieren? Ich denke, jeder von uns kann auch hier einen Beitrag leisten. Wir haben Wohlstand wie keine Gesellschaft vor uns und doch ist es für uns nicht leichter geworden zu teilen und über den Tellerrand zu schauen. Ich glaube an das Gute im Menschen, die Frage ist, wie können wir mehr davon freisetzen, jeden Tag in unserem Alltag?</p>
<p>Herzlich grüßt</p>
<p>Die Bluepingu Redaktion</p>
<p>Frank Braun</p>
<p>Hier der Artikel zum nachlesen:</p>
<p>    Nürnberger Nachrichten &#8211; Dienstag 5. Mai 2009</p>
<p>    Dieter Maly eröffnet Projekt-Woche an der B 4</p>
<p>    NÜRNBERG &#8211; Die Altersarmut wird in der Stadt nach Einschätzung von Dieter Maly, dem Leiter des Sozialamtes, in den nächsten Jahren stetig wachsen. Und auch die prekäre Lage von Jugendlichen und jungen Erwachsenen verlange besondere Maßnahmen.</p>
<p>    In Nürnberg leben derzeit rund 70.000 Menschen von staatlichen Transferleistungen. «Jeder kennt vermutlich einen Betroffenen, der Alg II oder Sozialhilfe bekommt», sagte Maly, dessen Behörde seit einiger Zeit exakt Amt für Existenzsicherung und soziale Integration &#8211; Sozialamt heißt. Jeder fünfte Jugendliche lebe in ärmlichen Verhältnissen.</p>
<p>    «Alle Kraft» für bessere Bildungschancen</p>
<p>    Die Alg-II-Sätze für diese Gruppe, zu der häufig Migranten gehören, sollten nach seiner Auffassung dringend erhöht werden. Außerdem müsse «alle Kraft» für bessere Bildungschancen aufgebracht werden.</p>
<p>    Dieter Maly erhob diese Forderungen zum Start des Schulprojekts «Armuts-Zeugnisse» in der Berufsschule 4 an der Schönweißstraße für kaufmännische Berufe. Ziel ist es, so Schulleiter Alexander Liebel, die Schülerinnen und Schüler für soziale Fragen zu sensibilisieren und ihr soziales Engagement zu fördern. Sozialamts-Chef Maly würdigte diese Initiative als bedeutenden Beitrag für eine tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Thema Armut, «das für viele kein fernes Phänomen mehr ist, sondern eine ganz persönliche und hautnahe Bedrohung». Dabei gehe es nicht nur um einen Mangel an Geld, sondern um eine zunehmende Verarmung der gesamten Lebensgestaltung.</p>
<p>    Künstlerische Installationen</p>
<p>    Die Schüler der B 4 beschäftigen sich in dieser Woche in verschiedenen Unterrichtsfächern wie Deutsch, Sozialkunde oder Geschichte mit dieser Situation. Sie haben im Schulgebäude passende künstlerische Installationen aufgebaut, Plakate gestaltet und Spendenaktionen für soziale Einrichtungen auf die Beine gestellt. «Die Idee zu dem Projekt entwickelten die Schüler schon vor Monaten, als es mit der Krise so richtig losging», sagte Bettina Dobbert, die verantwortliche Lehrkraft.</p>
<p>    Mitarbeiter von Malys Behörde kommen ebenso in den Unterricht wie Mitarbeiter des Sozialmagazins Straßenkreuzer oder Besucher der Wärmestube und berichten über ihre Erfahrungen. Gleichzeitig läuft die Aktion «Schule ohne Rassismus». Ziel ist eine entsprechende Zertifizierung. «Dazu müssen mindestens 70 Prozent aller Schüler und Lehrer unterschreiben, und wir müssen geeignete Veranstaltungen organisieren», sagte Franziska Jekel, Schülersprecherin an der Berufsschule.</p>
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